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TK-Fertiggerichte

TK-Fertiggerichte © European Convenience Food GmbH

Tiefkühlkost macht das Kochen einfach und schnell, mit dem praktischen Nebeneffekt der Saisonunabhängigkeit und langen Haltbarkeit der Lebensmittel. Zugleich stehen sie dank der nährstoffschonenden Herstellung für gesündere Kost, wobei bei Bio-Produkten die gesicherte Freiheit von Pestiziden und Kunstdünger hinzukommt. Das Bio-Angebot ist
im Vergleich zu den Anfangsjahren wesentlich vielgestaltiger.

Fertig- und Teilfertiggerichte wie Bio-Pizzen, Kartoffel- und Fischprodukte sind stark im Kommen. Kunden finden aber auch diverse verzehrsfertige Gemüse und Kräuter im Angebot. Nicht selten greifen Bio-Hersteller hier aktuelle Trends auf, sei es vegan/vegetarisch oder frei von Gluten. Außerdem tragen sie nicht mit nur optisch einwandfreien Lebensmitteln zum Erfolg bei, sondern auch durch ein appetitmachendes, teils handwerkliches Aussehen und besondere Rezepturen. Dazu passen kreative Zubereitungsideen auf Packungen und Websites.

Trotzdem hält sich der Lebensmitteleinzelhandel zurück. Mit einer Handvoll Bio in Truhe oder TK-Schrank wird das Potenzial dieser Warengruppe jedoch nicht ausgeschöpft (siehe auch Studie von Prof. Hamm in diesem Magazin auf Seite 42). An fertigen Gerichten stehen immerhin zur Verfügung:

  • Pizza und Flammkuchen
  • Nudelgerichte
  • Pfannengerichte
  • Kartoffelgerichte, -Snacks und -Convenience
  • Suppen

Dazu kommen wie erwähnt

  • Gemüse
  • Fisch und Seafood
  • Fleischerzeugnisse

Pizza und Co. gehen immer

Das größte Angebot findet sich bei den Pizzen, wobei inzwischen verschiedene Flammkuchen-Varianten die Auswahl aus dem Ofen bereichern. Rund ein Dutzend Sorten bieten bio inside/Demeter Felderzeugnisse, Biopolar/Ökofrost, Followfood und Wagner – diese zumindest bei der Fachhandelsmarke ,Unsere Natur‘. Andere, wie etwa Emilia Foods aus Italien beschränken sich auf die Klassiker, oder sie zeigen ihre Flexibilität bei der Private Label-Herstellung.

Abwechslung bringen  ansonsten schon die Größen und der verwendete Teig. Während bei Followfood – die übrigens im Zuge der wachsenden Pizzalinie sogar den ursprünglichen Firmennamen Followfish geändert haben – Dinkel- oder Weizenhefeteige sowie ein glutenfreier Boden zur Wahl stehen, setzt Biopolar auf Hefe plus Sauerteig und bio inside auf eine 24-Stunden-Teigführung.

Was den Belag betrifft, kommen sowohl Freunde rein pflanzlicher Zutaten von Tomaten und Spinat bis zu gegrillten Auberginen auf ihre Kosten als auch Pescetarier (Vegetarier, die Fisch essen) mit Thunfisch, Garnelen und vereinzelt Lachs oder Wurst-Fans. Unterschiedliche Käsesorten, vor allem Mozzarella, aber auch Bergkäse oder Parmesan sowie feine Gewürze bilden das i-Tüpfelchen.

Belegt und im Holzofen gebacken werden die meistern Pizzen dann entweder nach italienischer Tradition in Deutschland oder direkt bei erfahrenen Partnerbetrieben in Italien.

Ein weiteres gemeinsames Merkmal der Bio-Anbieter ist ihre Transparenz. Gern werden dazu die Möglichkeiten des Internets genutzt. So können Verbraucher bei Followfood bei allen Produkten über einen Tracking-Code auf den Verpackungen nachvollziehen, woher Produkte und Zutaten stammen.

Flammkuchen als elsässische Übersetzung von Pizza mit dem typischen knusprig dünnen Boden, bieten die Bio-Hersteller wie Natural Cool, bio inside oder Wagner alternativ mit Speck und mal mit Lauch oder Pilzen an. Teilweise ,Elsässer Art‘ und hergestellt in Deutschland, teils direkt aus dem Heimatland. Mit Kauffer’s ,Flammekueche Alsacienne‘ ist seit Herbst ein weiterer französischer Spezialist auf dem Markt; die Lebensmittelbranche erkennt demnach offenbar weitere Chancen in dem Bio-Segment.

Pasta-Klassiker aus dem Backofen

Mit tiefgefrorenen Nudelgerichten für Ofen oder Mikrowelle haben manche Hersteller ein in Deutschland ebenfalls beliebtes Gericht in ihr Repertoire aufgenommen, allerdings noch in überschaubarer Auswahl. Dazu gehört beispielsweise Giacobbe, Spezialanbieter für Lasagne und Co., die seit einiger Zeit zusätzlich zu Gastronomie und Außer-Haus-Verzehr auch Bio-Fertiggerichte für Endverbraucher anbieten.

Zum einen gibt es mehrere Lasagne-Arten (mit Rindfleisch-Bolognesesauce ebenso wie vegetarisch oder vegan), zum anderen Auflauf mit Nudeln, Kartoffeln oder Dinkel und Gemüse sowie Kartoffelgratin. Auch hier liegen die Vorteile für die Kunden auf der Hand: geringer Zubereitungsaufwand, einfaches Handling, hohe Produktqualität und der Mehrwert Bio. Je nach Zubereitungsart steht in nur acht bis 20 Minuten eine vollwertige Mahlzeit ohne Geschmacksverstärker oder Aromastoffe auf dem Tisch.

Mit dem Slogan ,Viva la pasta – selbst gemachte Nudeln original italienisch‘ bietet Biopolar seit kurzem ebenfalls TK-Nudelgerichte an. Verpackt sind die Lasagne Vegetariana und die Fettuccine Spinaci in umweltfreundlichen Pappschachteln.

Eine dritte Variante ist bei Emilia Foods zu finden. Der italienische Hersteller produziert und vertreibt – auch für Deutschland – neben Pilz- und Gemüselasagnen noch andere Pastagerichte. Mit Tortelloni Ricotta-Spinat, Gemüse-Ravioli und anderem handelt es sich um Produkte, die sonst eher als Trockenware erhältlich sind und hier durch den Frische-Charakter überzeugen sollen.

Auch Bio-Pfannengerichte waren lange einzig als fertig gewürzte und vorbereitete Trockenmischungen erhältlich. Vereinzelt gibt es jetzt alternativ tiefgekühlte Fertiggerichte. Die Hersteller machen sich dabei zunutze, dass Pfannengerichte bestens für spezielle Länderküchen geeignet sind. So hat Ökoland seine Range kürzlich um Bami Goreng erweitert und bio inside um gleich drei Neuheiten. Ob marokkanische Kichererbsen-Tajin, karibische Reispfanne oder indisches Linsencurry mit Kokosmilch, tragen die 400 Gramm-Beutel als Kennzeichen für die rein pflanzliche Zusammensetzung das V-Label. Vertrautes aus heimischen Landen finden Verbraucher ebenfalls und zwar die Demeter-Bauernpfanne von Natural Cool (Felderzeugnisse).

Nach dem Auftauen löffelfertig: Dass sich Suppen ebenfalls gut einfrieren lassen, hat Pagnan inspiriert. Die italienische Firma führt in Bio reichhaltige bunte Gemüsesuppen, daneben verschiedene Cremesuppen sowie Vellutata mit Steinpilzen und Pürees. Die Pürees seien dank des geringen Salzgehaltes auch gut für Kinder geeignet, zumal sie gleichzeitig vegan, gluten- und lactosefrei seien, gibt der Hersteller als Tipp.

Mit Bio-Kartoffeln in der Truhe Pluspunkte sammeln

Deutlich tiefer und breiter ist die Auswahl an gefrosteten Bio-Kartoffelprodukten. Zu den großen Vorteilen von Bio-Produkten zählt, dass hier keine Keimhemmer-Rückstände zu befürchten sind. Ganz oben auf der Hitliste rangieren Pommes Frites, die zusammen mit Ketchup und Mayonnaise für die junge Generation durchaus als komplette Mahlzeit gelten. Gleiches trifft auf Kartoffelpuffer zu, die genauso gern mit Apfelmus wie mit edlem Lachs als schnelle warme Mahlzeit genossen werden.

Lutosa aus Belgien beliefert primär den Gastronomie- und GV-Großhandel sowie die Lebensmittelindustrie mit Kartoffelprodukten. Hier heißt es zu ihrem Bio-Angebot: „Gerade bei Bio-Kartoffeln ist eine nachhaltige Produktionskette bis zum Erzeuger unabdingbar.“ Lutosa suche deshalb nach weiteren Handelspartnern, mit denen man gemeinsam den Prozess von der Bio-Pflanzkartoffel bis zur Portion Pommes gehen wolle.

Aufgrund der Herausforderungen einer ständigen Verfügbarkeit, konstant hoher Qualität und Zubereitungsbedingungen sei zudem ein langfristiges Denken angesagt. Der weltweite Klimawandel und eine stark gestiegene Nachfrage nach Bio-Speisekartoffeln forderten eine sehr frühzeitige Planung. Pommes Frites, Kartoffelwedges, -würfel, -püree und -flocken sind Bio-zertifiziert durch Certisys. Als starker Partner für Bio-Kartoffelverarbeitung kön­ne man aber die verschiedensten Bio-Label am Markt kundenspezifisch garantieren.

Unter den deutschen Bio-Markenanbietern sind mit Kartoffelprodukten erneut Natural Cool und bio inside präsent, erstere mit einem vielseitigen Demeter-Sortiment. Neben mit Bio-Sonnenblumenöl vorgebackenen Pommes Frites, die alternativ im Backofen zubereitet werden können, gibt es unter anderem Country-Potatoes, Röstinchen und Bratkartoffeln.

Auch die erwähnten Kartoffelpuffer fehlen bei Natural Cool nicht. Alternativ kann der Handel bei diesen unter anderem Ware von Schwarmstedter oder Naturland Markt wählen. Schwarmstedter hat die Bio-Range dabei gerade erweitert und nach Puffer, Kartoffeltaschen, Rösti-Ecken und -Kroketten jetzt ebenfalls Pommes Frites ins Programm genommen. Die Herstellung aus heimischen  Kartoffeln kennzeichnet der etablierte Kartoffelverarbeiter mit dem Label ,Qualität aus deutschen Landen‘, wobei ein recyclebarer Folienbeutel mit mindestens 45 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen als Verpackung gewählt wurde.

Do it yourself – but do it well

Typische Bio-Käufer sind eben doch versierter im Selberkochen. Diesen Eindruck wecken zumindest die vielen Truhen, die mehr oder weniger nur Bio-Zutaten enthalten. Fertig geputzte und zerkleinerte Gemüse und Kräuter bilden den Schwerpunkt, wobei die Bio-Auswahl von den Klassikern Erbsen und Karotten bis zu Süßkartoffelspalten reicht.

In diesem Zusammenhang seien noch die Bio-Produkte von ECF European Convenience erwähnt. Mit Karotten-Vollkorn-Rösti und anderen Veggie-Gemüsezubereitungen für Großverbraucher können TK-Bio-Snacks gut Einzug in Kantinen finden. Vielleicht als Einstieg für mehr Bio?

Für Brandmanagerin Maren Ude von Frosta ist der Bereich Bio-Tiefkühlprodukte auf jeden Fall wachsend. Im Bereich TK-Gerichte gebe es bisher aber ein sehr begrenztes Angebot. Auch von der Marke selber gibt es aktuell nur drei reine Sorten Bio-Gemüse  sowie einmal Sommergemüse, die das bekannte Bioland-Siegel auf den 400 Gramm-Faltschachteln tragen. Um die Rückverfolgbarkeit und Qualität zu sichern, bezieht Frosta das gesamte Bio-Gemüse frisch von den Feldern der Vertragsbauern aus Deutschland; die Verarbeitung erfolgt an den Produktionsstandorten im Elbtal und im Rheintal.

Tiefgefrorener Fisch ist besonders beliebt

Zu einem weiteren Schwerpunkt haben sich Bio-Fischprodukte entwickelt, inklusive von Fisch aus nachhaltigem Wildfang (MSC) und Seafood. Eines dieser hochwertigen Bio-Lebensmittel plus etwas Salat und vielleicht Weißbrot – so können sich Genießer in wenigen Minuten ein Feinschmeckergericht zusammenstellen.

Mit Lachs und Garnelen beziehungsweise Shrimps kommen Anbieter wie Followfish, Escal, Biopolar/Ökofrost, bio inside/ Demeter Felderzeugnisse dem aktuellen Geschmack genau entgegen: Laut Fischinformationszentrum ist Lachs der beliebteste Fisch der Deutschen, Garnelen stehen bei den Meeresfrüchten ganz oben. Dabei interessieren sich immer mehr Menschen für das Tierwohl und nachhaltige Fischzucht oder Fangmethoden. Beides spricht für Bio- beziehungsweise MSC-Ware. Einige  Beispiele mögen zeigen, dass hier genauso die Renner zur Verfügung stehen wie andere Delikatessen.

Escal: Das deutsch-französische Familienunternehmen  produziert seit 1976 tiefgekühlte Meeres-Delikatessen. Seit einigen Jahren zählen dazu auch Bio-Garnelen (roh geschält, gekocht geschält sowie roh mariniert), Bio-Muscheln und neuerdings Irischer Bio-Lachs. Die zertifizierten Bio-Garnelen stammen aus extensiven Zuchten in Ecuador - dem Land mit dem auch die meisten anderen Bio-Anbieter zusammenarbeiten. Die Verarbeitung beziehungsweise Veredlung findet dann in Escals Straßburger Werkstatt.

Der Tierfkühlkost-Großhandel von Ökofrost besteht mittlerweile seit zwanzig Jahren, und auch im Seafood-Bereich engagieren sich die Berliner schon lange. Wenn möglich, beispielsweise bei Irischem Lachs und Fischstäbchen (Marke Biopolar), garantiert das Naturland-Siegel, dass der Fisch aus zertifizierter ökologischer Aquakultur stammt. Als Garantie für großzügige Gehege und bestes Bio-Futter, die die Basis für gesundes Wachstum der Tiere bilden. Diese Philosophie steht gleichermaßen hinter den ebenfalls angebotenen Riesengarnelen.

Wild Ocean: Die Seafood Marke von Demeter Felderzeugnisse umfasst Fisch aus nachhaltiger Küstenfischerei. Konkret sind das panierte Lachsfilets, Lachs-Fischstäbchen mit oder ohne Weizenpanade, aber auch die selteneren Kabeljau filets und  -Fischstäbchen sowie die gängigen Seelachsfilets.
Am größten ist die Auswahl bei Followfish: Die beliebten Lachs Filets – mal aus Aquakultur und mal als Alaskawildlachs – und Garnelen-Variationen finden sich ebenso im Programm wie Miesmuscheln (Naturland),  Thunfischmedaillions (MSC), Gold- und Rotbarschfilets, Kabeljau-, Schellfisch- und Schollenfilets. Panierte und mit Gemüse ergänzte Filets runden das attraktive Spektrum ab.

Dabei betont Geschäftsführer Jürg Knoll: „Wir verkaufen keine gefährdeten Fischarten. Außerdem ist uns wichtig, dass der Fang vor Ort verarbeitet, single-frozen,  wird. Er wird also nicht wie oft üblich im TK-Fischbereich nach China zur Weiterverarbeitung verschickt.“  Zugleich schaffe man so Arbeitsplätze vor Ort. Etwa auf den Malediven, wo der Thunfisch nachhaltig mit der Angelrute einzeln gefangen werde.

Bettina Pabel

46 kg pro Kopf und Jahr

Das Deutsche Tiefkühlinstitut (DTI) gab im Vorfeld mit der Anuga neue Zahlen zum Tiefkühl-Markt bekannt. Prognostiziert wird demnach für 2017 eine weitere Absatzsteigerung um zwei Prozent auf rund 3,7 Millionen Tonnen beziehungsweise ein Umsatzplus von drei Prozent auf 14,2 Mrd. Euro. Damit wird der Pro-Kopf-Verzehr auf über 46,3 Kilogramm steigen.

Nach Einschätzung des DTI liegt die steigende Nachfrage am hohen Conveniencegrad von TK-Produkten und an dem zunehmenden Wunsch nach konservierungsstofffreien, möglichst gesunden Lebensmitteln. Dazu passen die von der GfK ermittelten Daten: Privathaushalte in Deutschland geben im Schnitt rund 168 Euro pro Jahr für Lebensmittel aus der Truhe aus. Das Marktforschungsinstitut nennt als Frequenzbringer im LEH vor allem Backwaren, Fischstäbchen und Kartoffelprodukte sowie Obst.

Mehr Attraktivität im Tiefkühlbereich

Zwar kauft ein Großteil der Deutschen regelmäßig Tiefkühlkost, doch wird die TK-Abteilung meist als kalte, funktionale Abteilung wahrgenommen. Wie Umfragen zeigen, wünschen sich die Verbraucher zum einen mehr Atmosphäre, zum anderen eine bessere Führung und Orientierungshilfen. Außerdem besteht Bedarf an mehr Inspirationen, Neueinführungen, Rezepten und ergänzenden Wareninformationen.

Das DTI startete daher mit einigen Industriepartnern eine Initiative, um innovative, erfolgversprechende POS-Konzepte zu entwickeln. Auf Basis der ermittelten wichtigsten Key-Faktoren wurden im Jahr 2016 sechs Pilotmärkte entsprechend umgestaltet – mit gutem Erfolg. Verbessert wurden vor allem die Orientierung und die Optik, unter anderem durch Warengruppenschilder und eine Farbcodierung, Beleuchtung, farbige äußere Truhengestaltung und Fußböden. Neben einem guten Truhenmanagement mit bedarfsgerechter Warenverfügbarkeit können zudem emotionale Bilder eine positive Wirkung zeigen. (...und warum nicht auch eine deutliche Kenntlichmachung des Bio-Angebots und verständliche Informationen über: Was ist Bio-Fisch?)


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