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Bioland und Demeter von Eier-Skandal nicht betroffen

Überwiegend konventionelle Betriebe sollen Besatzdichte überschritten haben

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt gegen 150 niedersächsische Eierproduzenten. Die Betriebe sollen rechtswidrig zu viele Legehennen in ihren Ställen gehalten haben. 50 weitere Verfahren sind an die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und an die Nachbarländer in Belgien und den Niederlanden abgegeben worden. Bei den 200 Betroffenen handelt es sich überwiegend um konventionelle Betriebe mit Freiland-Haltung. 40 Bio-Betriebe stehen nach inoffiziellen Angaben ebenfalls im Verdacht, zu viele Legehennen eingestallt zu haben. In den Schlagzeilen erscheinen fasst ausschließlich Bio-Eier. So wird der falsche Endruck erweckt, es handle sich nicht um einen Eier-Skandal, sondern um einen reinen Bio-Betrugsfall.

25.02.2013mehr...